Marken dienen dazu, Waren und Dienstleistungen von Unternehmen zu unterscheiden. Die Einteilung der Waren und Dienstleistungen ist über ein internationales Abkommen, das sogenannte "Nizzaer Markenabkommen" oder "Internationale Markenklassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken" festgelegt. In einem 5-Jahres-Rhythmus wird diese Internationale Klassifikation überarbeitet.
Dr. Andreas Eisele
Dr. rer. nat (Physik) Patentanwalt
Dr. Andreas Eisele studierte Physik mit Nebenfach Mathematik an der Universität Heidelberg. Schwerpunkt seines Studiums bildete die theoretische und experimentelle Festkörperphysik. Im Rahmen seines Studiums fertigte er eine Forschungsarbeit über Halbleiteroberflächen am Max-Planck-Institut in Heidelberg an. Im Anschluss an sein Studium widmete sich Dr. Eisele einem Forschungsprojekt über Elektronenmikroskopie an einzelnen Molekülen am Institut für Physikalische Chemie der Universität Heidelberg. Diese Arbeit schloss Dr. Eisele mit einer Promotion ab. Nach einer Tätigkeit als Postdoktorand an der Philipps-Universität in Marburg und der Universität Bielefeld nahm Dr. Eisele eine Position in einem marktführenden Unternehmen auf dem Gebiet der Elektronenmikroskopie an. Dort befasste er sich mit Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für ein Next-Generation-Rasterelektronenmikroskop. Nach einem Jahr folgte die Übernahme von Aufgaben im Bereich Projektmanagement. Dr. Eisele trat Anfang 2007 in eine Patentanwaltskanzlei ein. Seit 2009 ist er bei Diehl & Partner tätig. Dr. Eisele wurde 2010 als Patentanwalt und als Vertreter vor dem Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt zugelassen. Schwerpunkte der patentanwaltlichen Tätigkeit von Dr. Eisele sind Physik, insbesondere Optik und Halbleitertechnologie, computerimplementierte Erfindungen und Mechanik.
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